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Leaky Gut Test: testet Zonulin und Alpha-1-Antitrypsin
Leaky Gut Test: testet Zonulin und Alpha-1-Antitrypsin
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Wann ist dieser Test sinnvoll?
Dieses Stuhltest-Set wenden Sie an, wenn Sie die Verdachtsdiagnose eines durchlässigen Darms (Leaky Gut) haben.
Diese Beschwerden sind meistens auch mit Lebensmittelunverträglichkeiten respektive Lebensmittelallergien sowie Darmbeschwerden vergesellschaftet.
Was wird getestet?
Getestet werden die Proteine Zonulin und Alpha-1-Antitrypsin, welche Indikatoren für einen durchlässigen Darm sind. Zusätzlich gibt Alpha-1-Antitrypsin Hinweise auf Entzündungen im Darm.
Es wäre auch möglich, nur Zonulin zu testen. Die Genauigkeit erhöht sich jedoch beträchtlich, wenn beide Substanzen gemeinsam untersucht werden.
Was passiert, wenn der Darm durchlässig ist?
Grundsätzlich können nur kleine Moleküle die Darmwand passieren.
Wenn die Darmschleimhaut jedoch Schaden nimmt, entstehen Lücken zwischen den Zellen. Diese Lücken entstehen durch das Fehlen der sogenannten Tight Junctions. Die Tight Junctions haben unter anderem die Funktion, den Zwischenzellbereich abzudichten.
Fehlt diese Abdichtung, dringen unerwünschte Stoffe ins Innere des Körpers. Dabei kann es sich um Mikroorganismen oder grosse Eiweissmoleküle aus der Nahrung handeln. Der Körper reagiert auf diese Stoffe mit Immunreaktionen. Dies kann dazu führen, dass bestimmte Lebensmittel plötzlich nicht mehr vertragen werden.
6 Schritte, wie man einen „Leaky Gut“ los wird
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Meiden Sie Lebensmittel, welche bei Leaky Gut besonders problematisch sein können. Dazu zählen:
Schweinefleisch, Milchprodukte, Weizen, Dinkel, künstliche Süssstoffe, Nüsse, einige Lebensmittel aus der Familie der Nachtschattengewächse (Chili, Paprika, Cayennepfeffer) sowie Südfrüchte wie Papaya, Ananas und Zitrusfrüchte.
Besonders problematisch ist Weizen, da er den Stoff ATI (Amylase-Trypsin-Inhibitor) enthält. ATI ist ein natürliches Frassgift, das die Pflanze schützt. Durch Züchtungen ist der ATI-Gehalt im Getreide im Laufe der Zeit gestiegen, was die Darmwand zusätzlich belasten kann. -
Essen Sie mehr Lebensmittel, welche das natürliche Darmmilieu fördern. Dazu gehören vor allem Ballaststoffe, z. B.:
Gemüse: Schwarzwurzeln, Topinambur, Karotten, Artischocken, Kohlgemüse
Hülsenfrüchte: Linsen, Erbsen, weisse Bohnen, Kichererbsen
Beeren: Himbeeren, Blaubeeren, schwarze Johannisbeeren
Weitere: Erdmandeln (Chufas) -
Lorbeer und grüner Pfeffer können ebenfalls helfen, einen Leaky Gut schneller in den Griff zu bekommen.
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Nehmen Sie über mindestens 8 Wochen ein Bakterienpräparat ein, das eine grosse Bandbreite an Bakterien enthält, z. B. Burgerstein Biotics G.
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Nehmen Sie täglich vor dem Essen einen Teelöffel L-Glutamin ein. L-Glutamin liefert dem Darm Energie und unterstützt die Regeneration der Darmschleimhaut.
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Lassen Sie sich in Ihrer Naturdrogerie oder Apotheke eine Pflanzentinktur und/oder eine spagyrische Pflanzenessenz zusammenstellen. Diese soll die natürliche Verdauungsfunktion unterstützen sowie das Lymph- und Immunsystem des Darms regulieren. Weitere Präparate können nach individueller Fallanalyse sinnvoll sein.
Falls Sie Unterstützung wünschen, können Sie auch einen Praxistermin bei uns buchen.
Bei starken Beschwerden wenden Sie sich an eine Therapeutin oder einen Therapeuten Ihres Vertrauens.
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